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  • Air Berlin und Etihad dürfen vorerst weiter den gemeinsamen Direktflug Stuttgart-Abu Dhabi anbieten. So eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes  Lüneburg
  • Delta Airlines fliegt nicht mehr nach Dubai
  • Desertec zieht um nach Dubai!
  • Werden Provisionsgeschäfte mit Kliniken zukünftig strafbar?
  • rührendes Abschiedsgedicht von Kronprinz Hamdan für seinen verstorbenen Bruder
  • Seine Königliche Hoheit Sheikh Mohammed Al Maktoum empfängt Kondolenzbesucher
  • Die Staatschefs der Emirate nehmen an der  Beerdigung von S.K.H. Scheich Rashid bin Mohammed Al Maktoum teil
  • Neue interaktive Plattform für Sharjah
  • Rasant und spritzig: F1 H2O Grand Prix von Sharjah
  • Sharjah – im, auf und unter Wasser an zwei Küsten
  • Das Emirat Dubai erhielt den Zuschlag für die nächste Weltausstellung
  • Seine Königliche Hoheit  Sheikh Mohamed bin Zayed Al Nahyan zu Gast im Königreich Marokko
  • Neue Shopping Mall in Abu-Dhabi eröffnet
  • Dubai Airshow/18. bis zum 21. November

Massenkarambolage mit fast 100 Autos in Abu Dhabi

Dichter Nebel hat nach Angaben der Polizei auf einer Straße in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zu einer Massenkarambolage mit knapp 100 beteiligten Fahrzeugen geführt. Bei vier verschiedenen Unfällen in der Hauptstadt Abu Dhabi seien insgesamt 23 Menschen verletzt worden, sagte ein Beamter heute.

 

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Air Berlin und Etihad dürfen vorerst weiter den gemeinsamen Direktflug Stuttgart-Abu Dhabi anbieten. So eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Lüneburg

Die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin und die arabische Etihad bieten gemeinsam Flüge  an, jede unter einer eigenen Flugnummer. Doch nur eine Airline führt den jeweiligen Flug ´tatsächlich durch. Das ermöglicht den Gesellschaften, auch Flüge anzubieten, die sie nicht selbst oder nur auf Teilstrecken durchführen. Dieses sogenannte Code-Sharing-Verfahren hatte das Bundesverkehrsministerium untersagt und eine Frist bis Mitte Januar gesetzt. Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat nun aber einer Klage der Fluggesellschaften Recht gegeben und ihnen etwas mehr Zeit gegeben. Demnach können die gemeinsamen Auslandsflüge noch bis Ende März durchgeführt werden.

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Delta Airlines fliegt nicht mehr nach Dubai

Der Streit zwischen den großen amerikanischen Anbietern und den Golfairlines nimmt absurde Züge an. Delta Air Lines kündigte nun an , die Strecke Atlanta – Dubai nicht mehr an zu fliegen. Ab  11. Februar 2016 werden  die Flüge gestrichen werden, heißt es. Zudem noch eine Ergänzung: «Die Boeing 777 werden wir auf Flügen an Transatlantikziele einsetzen, in denen die Märkte nicht durch vom Staat finanzierte Wettbewerber verzerrt werden.»

Emirate-Airlines kann sich  freuen; ein Konkurrent weniger auf der Strecke. Emirates Airlines wird wohl überlegen müssen, ob die Strecke nach Atlanta nach dem Rückzug von Delta künftig angeboten werden wird. Doch auch Emirates versteckte in dieser Ankündigung  einen Vorwurf. Der Entscheid von Delta sei ein politischer, um sich als Opfer von Emirates und Co. darzustellen. Die Strecke nach Dubai sei zweifellos lukrativ.

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Desertec zieht um nach Dubai!

Dubai. Desertec ist gerettet! Haupt-Kraft dahinter: RWE. Als einer von drei Partnern hat der deutsche Versorger nun die Anteile des früheren Wüstenstrom-Konsortiums Dii übernommen. An dessen neuem Sitz in Dubai fiel in dieser Woche auf einem Fachkongress der Startschuss für eine Neuauflage des ambitionierten Solarprojekts.

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Appel eröffnet den größten Apple Store der Welt in den UAE

Am 29. Oktober eröffnen die beiden ersten Apple Stores in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Läden sind in der Yas Mall in Abu Dhabi und in der Mall of the Emirates in Dubai (Foto unten) angesiedelt. Und Dubai bekommt offenbar den derzeit größten Apple Store der Welt.

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Werden Provisionsgeschäfte mit Kliniken zukünftig strafbar?

Interessant ist eine Entscheidung des Landgerichts (LG) Kiel vom 28.10.2011 (8 O 28/11), die sich mit der Frage befasst, ob und in welchem Umfang gegenüber einem Universitätsklinikum ein Provisionsanspruch für die Vermittlung von Patienten aus dem arabischen Raum geltend gemacht werden kann.

Antikorruptionsgesetz passiert Kabinett

Berlin - Soeben hat das Bundeskabinett schärfere Regeln gegen Korruption im Gesundheitswesen verabschiedet. Ärzten, Apothekern, Physiotherapeuten und Pflegekräften drohen nach dem Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD) für Bestechung oder Bestechlichkeit bis zu drei Jahren Haft oder Geldstrafe, in besonders schweren Fällen sogar fünf Jahre. Korruption im Gesundheitswesen beeinträchtige den Wettbewerb, verteuere medizinische Leistungen und untergrabe das Vertrauen von Patienten, erklärt das Justizministerium in seinem Entwurf. Das Gesetz bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates.

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